
So wie die Toskana viele unterschiedliche Landschaften hat, hat sie auch viele regionale Spezialitäten. In der Region um San Miniato sind es vor allem Trüffel, die viele Menschen in die Restaurants und auch auf die Märkte locken. Besonders im Herbst werden hier die köstlichen Kostbarkeiten aus Mutter Erde gehandelt. Wenn Ihr es nicht schaffen solltet einen solchen Markt zu besuchen, empfehlen wir zumindest bei einer Tagesfahrt in diese Richtung, einen Tisch in einem Restaurant zu reservieren. Man sollte sich die wertvolle Besonderheit der Region nicht entgehen lassen, denn die Köche wissen natürlich ganz genau, was sie damit machen können.




Dass es in Italien hochwertige Olivenöle gibt, dürfte keinen wirklich überraschen. Auch in unserer Region gibt es Olivenanbau, der nach der Ernte und dem Pressen in solche Flaschen abgefüllt wird, wie sie hier abgebildet ist. Hauptsaison für dieses Produkt ist September bis November. Ein schmackhaftes Souvenier von hier, sozusagen.
Ihr könnt auch bei Lucca in die Berge in Richtung Matraia fahren, wo Ihr direkt beim Landwirt Produkte aus Oliven kaufen könnt. Außerdem gibt es dort verschiedene Villen in den Bergen, die auch eine ca. 20 km lange Wanderung Wert sind.

Zum Glück hat die Toskana eine Küste. Damit gehört Fisch ebenfalls auf den Speiseplan. Da der Weg vom Meer zum Inland nicht weit ist, findet man verschiedenste Fischkreationen auch dort. In den Restaurants direkt am Meer ist das Ambiente natürlich passender. Ganz unverfälscht und pur ist roher Fisch. Die frischen Garnelen, Austern und meistens auch Thunfisch-Tartar werden nur mit etwas Salz, Pfeffer, Zitrone und Olivenöl gewürzt. Fertig. Hochwertige und frische Produkte brauchen nicht mehr.


Auch ein besonderes Souvenier. Orangen-, Kastanien- oder Akazienhonig - die italienischen Imker bieten eine reichhaltige Auswahl dieses Naturproduktes an. In den meisten Städten wird Honig in den vielen Facetten für Touristen verkauft. Es gibt aber Möglichkeiten direkt vom Imker diese Leckerei zu beziehen.


So wie die Toskana viele unterschiedliche Landschaften hat, hat sie auch viele regionale Spezialitäten. In der Region um San Miniato sind es vor allem Trüffel, die viele Menschen in die Restaurants und auch auf die Märkte locken. Besonders im Herbst werden hier die köstlichen Kostbarkeiten aus Mutter Erde gehandelt. Wenn Ihr es nicht schaffen solltet einen solchen Markt zu besuchen, empfehlen wir zumindest bei einer Tagesfahrt in diese Richtung, einen Tisch in einem Restaurant zu reservieren. Man sollte sich die wertvolle Besonderheit der Region nicht entgehen lassen, denn die Köche wissen natürlich ganz genau, was sie damit machen können.




Dass es in Italien hochwertige Olivenöle gibt, dürfte keinen wirklich überraschen. Auch in unserer Region gibt es Olivenanbau, der nach der Ernte und dem Pressen in solche Flaschen abgefüllt wird, wie sie hier abgebildet ist. Hauptsaison für dieses Produkt ist September bis November. Ein schmackhaftes Souvenier von hier, sozusagen.
Ihr könnt auch bei Lucca in die Berge in Richtung Matraia fahren, wo Ihr direkt beim Landwirt Produkte aus Oliven kaufen könnt. Außerdem gibt es dort verschiedene Villen in den Bergen, die auch eine ca. 20 km lange Wanderung Wert sind.

Zum Glück hat die Toskana eine Küste. Damit gehört Fisch ebenfalls auf den Speiseplan. Da der Weg vom Meer zum Inland nicht weit ist, findet man verschiedenste Fischkreationen auch dort. In den Restaurants direkt am Meer ist das Ambiente natürlich passender. Ganz unverfälscht und pur ist roher Fisch. Die frischen Garnelen, Austern und meistens auch Thunfisch-Tartar werden nur mit etwas Salz, Pfeffer, Zitrone und Olivenöl gewürzt. Fertig. Hochwertige und frische Produkte brauchen nicht mehr.


Auch ein besonderes Souvenier. Orangen-, Kastanien- oder Akazienhonig - die italienischen Imker bieten eine reichhaltige Auswahl dieses Naturproduktes an. In den meisten Städten wird Honig in den vielen Facetten für Touristen verkauft. Es gibt aber Möglichkeiten direkt vom Imker diese Leckerei zu beziehen.









Steinpilze sind ein Klassiker in unserer Region. Die Waldgebiete bieten ihnen die allerbesten Bedingungen. Auch auf unserem Berg gibt es einige Stellen, die professionelle Pilzsammler natürlich nicht gerne preisgeben. Gegen eine kleine Gebühr, die sogenannte Pilzsteuer, kann man allerdings die „„Lizenz zum Sammeln“ erlangen.

Selbst das klassische Steak vom Grill ist in der Toskana eine Besonderheit. Es reicht für mindestens zwei bis vier Personen, da es ein sehr großes Stück ist. Es wird mit Knochen gegrillt und erst für den Tisch dann in kleine Teile geteilt. Typischerweise stammt es vom Chianina Rind. Auch dieses Produkt ist in Supermärkten erhältlich und ein Leckerbissen für den Grill in unserem Garten – natürlich für mehrere Personen.








Steinpilze sind ein Klassiker in unserer Region. Die Waldgebiete bieten ihnen die allerbesten Bedingungen. Auch auf unserem Berg gibt es einige Stellen, die professionelle Pilzsammler natürlich nicht gerne preisgeben. Gegen eine kleine Gebühr, die sogenannte Pilzsteuer, kann man allerdings die „„Lizenz zum Sammeln“ erlangen.



Selbst das klassische Steak vom Grill ist in der Toskana eine Besonderheit. Es reicht für mindestens zwei bis vier Personen, da es ein sehr großes Stück ist. Es wird mit Knochen gegrillt und erst für den Tisch dann in kleine Teile geteilt. Typischerweise stammt es vom Chianina Rind. Auch dieses Produkt ist in Supermärkten erhältlich und ein Leckerbissen für den Grill in unserem Garten – natürlich für mehrere Personen.



In Italien wird viel und ausgiebig gefeiert. Entsprechend gibt es jede Menge Feste bzw. Festivals. Vom kleineren „Festival des Steinpilzes“ über das Pferderenn-Spektakel in Siena, dem Palio, bis zum 4-5 Wochen langen „Summer Festival“ in Lucca ist alles dabei. Nutzt den QR Code um weitere Informationen zu bekommen.


Wenn Ihr ins Tal hinabfahrt erreicht Ihr schon nach wenigen Metern in Richtung Bagni di Lucca die Ruscello Ranch. Dort habt Ihr die Möglichkeit zu reiten.



... immer ohne Löffel. Dem wenig geübten Deutschen werden in italienischen Restaurants zuhause wohl deshalb Löffel und Gabel zur Verfügung gestellt, weil die Italiener ein großes Herz und somit Mitleid haben. In Italien wird aber konsequent nur eine Gabel verwendet. Da hilft nur üben, üben, üben!


Rote Unterwäsche an Silvester soll Glück bringen - so besagt es zumindest eine alte Tradition. Im alten Rom galten rote Dessous als Glücksbringer - bezogen auf das Liebesleben. Der Brauch wird auch heute noch gern an Silvester gepflegt. Heutzutage steht die rote Unterwäsche allerdings nicht mehr nur für Glück in der Liebe, sondern bringt auch Glück für das gesamte nächste Jahr.
Darauf müssen Sie achten:


Am 06. Januar feiert man in Italien das Fest der italienischen Weihnachtshexe „La Befana“. An diesem Tag enden in Italien die offiziellen Weihnachtsfeierlichkeiten.
Es handelt sich bei ihr um eine alte, hässliche Frau, die ausgefallene Kleidung trägt. In der Nacht steigt sie durch den Schornstein des Hauses und verteilt Geschenke an die braven Kinder. Wer unartig war, bekommt hingegen „Kohlen“ geschenkt.
Natürlich erwartet die Kinder keine echte Kohle, sondern man verteilt sie in Form von Süßigkeiten, die so aussehen. Häufig bekommen italienische Kinder von der italienischen Weihnachtshexe einen Strumpf oder einen Teller, der mit verschiedenen Süßigkeiten, Spielzeugen oder Gebäck gefühlt ist.
Am ehesten lässt sich die italienische Weihnachtshexe „La Befana“ mit dem deutschen Nikolaus vergleichen. Ziemlich genau einen Monat später.


Am 06. Januar feiert man in Italien das Fest der italienischen Weihnachtshexe „La Befana“. An diesem Tag enden in Italien die offiziellen Weihnachtsfeierlichkeiten.
Es handelt sich bei ihr um eine alte, hässliche Frau, die ausgefallene Kleidung trägt. In der Nacht steigt sie durch den Schornstein des Hauses und verteilt Geschenke an die braven Kinder. Wer unartig war, bekommt hingegen „Kohlen“ geschenkt.

Natürlich erwartet die Kinder keine echte Kohle, sondern man verteilt sie in Form von Süßigkeiten, die so aussehen. Häufig bekommen italienische Kinder von der italienischen Weihnachtshexe einen Strumpf oder einen Teller, der mit verschiedenen Süßigkeiten, Spielzeugen oder Gebäck gefühlt ist.
Am ehesten lässt sich die italienische Weihnachtshexe „La Befana“ mit dem deutschen Nikolaus vergleichen. Ziemlich genau einen Monat später.
Wer mitten in einem unberührten Wald lebt, und so ist Brandeglio nun mal gelegen, hat auch viele tierische Nachbarn. Das sollte Euch allerdings nicht beunruhigen, sondern eher dazu anhalten, das eine oder andere Exemplar zu erspähen. Vor allem, wenn Ihr in der Dunkelheit, z. B. spät abends mit dem Auto, unterwegs seid, zeigen sich schon mal ein paar dieser Nachbarn. Im Frühsommer beleuchten meist Glühwürmchen den Weg, aber Stachelschweine, Füchse und Rehe sind auch keine Seltenheit. Erfreut Euch einfach der Natur, beobachtet die Tiere und stört sie nicht unnötig. Das ist das Beste für alle Beteiligten.

Wildschweine sind in der nördlichen Toskana überall beheimatet und stehen deshalb auch häufig auf der Speisekarte. Wie bei allen Tieren gilt auch hier die Tiere nicht zu provozieren. Denkt daran, dass wir uns in ihrem Revier bewegen und Gäste sind. Entsprechend sollten wir uns respektvoll zeigen.



Mauereidechsen gibt es rund ums Haus. Sie fangen Insekten, die ja manchmal nerven können und sind somit bei uns willkommene Mitbewohner. Bitte nur beobachten und nicht jagen oder fangen.
Denn: Eidechsen sind die cooleren Spinnen

Füchse, oder eigentlich Rotfüchse, sieht man nicht im Dorf, da sie der Konfrontation mit Haustieren wie Hunden und Katzen aus dem Weg gehen. Da er sich auch gerne von kleinen Tieren ernährt, wäre er eigentlich ein guter Mäusejäger und daher nützlich. Auch sie sieht man häufiger in der Dunkelheit entlang der Straße am Berg.
Also: Vorsichtig fahren, bitte.
Vielleicht könnt Ihr sie auch hören: von einem drei- bis fünfsilbigen heiseren Bellen über „„Jammern“ bis hin zu Keckern oder Trillern, wie bei Hühnern. Sie sind fast schon Vokalakrobaten.



Obwohl für Europa mehrere Arten fossil nachgewiesen sind, leben heute nur noch in Italien Stachelschweine. Sie wurden von den Römern ausgesetzt, die diese wohl aus Asien oder Afrika mitbrachten. Das nachtaktive Nagetier verbringt den Tag in seinem unterirdischen Bau. Nachts sucht es nach Wurzeln, Knollen, Früchten und verschmäht auch Insekten oder Kleintiere wie Frösche nicht. Also bitte in der Nacht langsam fahren, da auch diese lustigen Gesellen entlang der Straße herumstreunen.

Auch diese werdet Ihr vermutlich eher in der Nacht sehen können. Sollten sie auf der Straße auftauchen, bleiben sie oft wie hypnotisiert im Scheinwerferlicht stehen. Licht ausschalten und hupen macht dann den Weg frei. Ihr könnt Euch die Tiere natürlich auch einige Zeit anschauen. Immer ein schöner, wie faszinierender Anblick.

Wer mitten in einem unberührten Wald lebt, und so ist Brandeglio nun mal gelegen, hat auch viele tierische Nachbarn. Das sollte Euch allerdings nicht beunruhigen, sondern eher dazu anhalten, das eine oder andere Exemplar zu erspähen. Vor allem, wenn Ihr in der Dunkelheit, z. B. spät abends mit dem Auto, unterwegs seid, zeigen sich schon mal ein paar dieser Nachbarn. Im Frühsommer beleuchten meist Glühwürmchen den Weg, aber Stachelschweine, Füchse und Rehe sind auch keine Seltenheit. Erfreut Euch einfach der Natur, beobachtet die Tiere und stört sie nicht unnötig. Das ist das Beste für alle Beteiligten.

Wildschweine sind in der nördlichen Toskana überall beheimatet und stehen deshalb auch häufig auf der Speisekarte. Wie bei allen Tieren gilt auch hier die Tiere nicht zu provozieren. Denkt daran, dass wir uns in ihrem Revier bewegen und Gäste sind. Entsprechend sollten wir uns respektvoll zeigen.


Mauereidechsen gibt es rund ums Haus. Sie fangen Insekten, die ja manchmal nerven können und sind somit bei uns willkommene Mitbewohner. Bitte nur beobachten und nicht jagen oder fangen.
Denn: Eidechsen sind die cooleren Spinnen


Obwohl für Europa mehrere Arten fossil nachgewiesen sind, leben heute nur noch in Italien Stachelschweine. Sie wurden von den Römern ausgesetzt, die diese wohl aus Asien oder Afrika mitbrachten. Das nachtaktive Nagetier verbringt den Tag in seinem unterirdischen Bau. Nachts sucht es nach Wurzeln, Knollen, Früchten und verschmäht auch Insekten oder Kleintiere wie Frösche nicht. Also bitte in der Nacht langsam fahren, da auch diese lustigen Gesellen entlang der Straße herumstreunen.


Füchse, oder eigentlich Rotfüchse, sieht man nicht im Dorf, da sie der Konfrontation mit Haustieren wie Hunden und Katzen aus dem Weg gehen. Da er sich auch gerne von kleinen Tieren ernährt, wäre er eigentlich ein guter Mäusejäger und daher nützlich. Auch sie sieht man häufiger in der Dunkelheit entlang der Straße am Berg.
Also: Vorsichtig fahren, bitte.
Vielleicht könnt Ihr sie auch hören: von einem drei- bis fünfsilbigen heiseren Bellen über „„Jammern“ bis hin zu Keckern oder Trillern, wie bei Hühnern. Sie sind fast schon Vokalakrobaten.



Auch diese werdet Ihr vermutlich eher in der Nacht sehen können. Sollten sie auf der Straße auftauchen, bleiben sie oft wie hypnotisiert im Scheinwerferlicht stehen. Licht ausschalten und hupen macht dann den Weg frei. Ihr könnt Euch die Tiere natürlich auch einige Zeit anschauen. Immer ein schöner, wie faszinierender Anblick.
Email:
Wichtige Telefonnummern:
Vermieter Sara und Jörg: +49-15221938213
Notfall: 112
Polizei: 113
Feuerwehr: 115
Notarzt: 118
Handyempfang hat man an dem Laternenpfahl bei den schrägen Parkplätzen am Ortseingang.
Nichtraucherhaus
Im Haus darf nicht geraucht werden. Dazu bitte die Außenbereiche nutzen.
Haustiere bzw. Tiere
Haustiere sind aufgrund von Allergien einiger Gäste, die direkt nach Euch das Haus bewohnen, nicht erlaubt. Da dies aber immer individuell variiert, können wir das aber nach Absprache für Euch anpassen. Tierart und Größe sind dabei natürlich auch ein wichtiger Faktor. Gegebenenfalls erlauben wir uns einen Aufschlag in Rechnung zu stellen, da die Endreinigung z. B. wegen der Haare, intensiver werden muss. Wildtiere, die im Außenbereich leben, z. B. Eidechsen, bitte nicht ärgern, jagen oder füttern. Eventuell mitgebrachte Haustiere bitte von den Wildtieren fernhalten. Sollten Wildtiere ins Haus gelangen, versucht diese bitte wieder nach draußen zu bewegen oder zu setzen (zum Beispiel in einem Glas oder einem passenden Gegenstand).
WLAN: Passwort: 97446019
Parkmöglichkeiten: entweder auf dem Dorfplatz (direkt vor dem Haus) oder am Ortseingang (ca. 1 Minute zu Fuß bis zum Haus)
Wichtig: egal was das Navi sagt: am Parkplatz des Orteingangs rechts fahren (nicht links!!!)
Mülltrennung und -abholung: jeden Tag (außer sonntags) wird der Müll vor der Haustür abgeholt. Abends sollte man somit den entsprechenden Müllbeutel oder -tonne rausstellen.
Montag: organico / Bioabfall (kleine, schwarze Tüten verschlossen in die braune Tonne)
Dienstag: vetro / Glas (grüne Tonne)
Mittwoch: multimateriale / Kunststoff etc. (gelber Sack, verschlossen)
Donnerstag: organico / Bioabfall (kleine, schwarze Tüten verschlossen in die braune Tonne)
Jeden 2. Freitag: carta / Papier (weiße Tonne)
Samstag: rifiuto non riciclabile / Restmüll (große dunkle Tüten, verschlossen)
In Italien wird sehr auf richtige Mülltrennung geachtet, deswegen bitte passend sortieren! Detaillierte Infos hierzu liegen im Schubladenschrank links neben der Eingangstür.
Herd:
Wenn man den Herd anstellt, kann es sein, dass das Licht der Abzugshaube kurz aufflackert. Keine Sorge: das ist nicht schlimm! Wir haben es durch einen Elektriker prüfen lassen und es ist unbedenklich. Einfach Italien!
Ihr könnt das Licht am besten direkt bei Nutzung des Herdes anmachen, dann gibt es keine Überraschung und Ihr seht auch besser, was Ihr zubereitet.
Spülmaschine:
Auch sie hat ihre Eigenheiten: manchmal wird das Wasser nicht abgepumpt, so dass man sie einfach nochmal anstellen muss.
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